Sehr geehrte Studierende (VZ und BB),
in den letzten Wochen und Monaten habe ich Sie bei der Umsetzung Ihrer Logistikprojekte in Sachen Projektmanagement etwas gecoacht. Ich würde es sehr begrüßen und schätzen, wenn Sie mir Ihr Feedback via Kommentare zu diesem Blog-Eintrag mitteilen könnten:
- Was war gut?
- Was war schlecht? Welche Anregungen zur Verbesserung haben Sie?
Bitte seien Sie (konstruktiv) kritisch. Jetzt haben Sie die Gelegenheit, es mir richtig zurück zu zahlen
Zum Prozedere:
- Drücken Sie auf „Comments“ unterhalb dieses Beitrags.
- Als Namen und Mailadresse können Sie Ihren richtigen Namen und Ihre richtige Mailadresse eintragen oder auch ein Synonym / einen Dummy.
- Und los geht’s!
Für Fragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.
Viele Grüße, Stefan Hagen
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Die Logistikprojekte kommen nun langsam in die entscheidende Phase – zumindest bei den „Vollzeitlern“. Bitte unterschätzen Sie nicht die Bedeutung der letzten Projektphasen sowie des Projektabschlusses. Folgende Aufgaben sind nun u.a. noch zu erledigen:
- Fertigstellung der Projektdokumentation / Logistikstudie: querlesen, ergänzen, korrigieren, Rechtschreibung, Roter Faden??? Ergebnisse / Fazit schlüssig?
- Fertigstellung des Projekthandbuches: Alle Formalitäten erfüllt? Projektabschlussbericht (letzte Seite des PHB)
- Lessons Learned: Logistik – Projektmanagement – Team (WICHTIG!)
- Abschlusspräsentationen beim Auftraggeber –> Ergebnisse möglichst umsetzbar aufbereiten und präsentieren
- Marktplatz vorbereiten
Halten Sie durch!
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Effiziente und effektive Meetings (Projektsitzungen, Arbeitssitzungen, Workshops…) tragen wesentlich zum Erfolg von Projekten bei. Entsprechend sollten Sie darauf achten, Ihre Meetings möglichst strukturiert und systematisch durchzuführen.
Einige gute Anregungen finden Sie hier:
Meeting-Kultur etablieren von Cordula Nussbaum (Journalistin | Trainerin | Coach)
Erläuterungs-Text zur Checkliste: „Nach Studien führender Unternehmensberatungen ist rund 40 Prozent der Zeit, die wir in Meetings verbringen, sinnlos verbrachte Zeit. Besonders für Führungskräfte ist das dramatisch, denn sie sitzen rund 30 bis 50 Prozent ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Stellen Sie gemeinsam in Ihrem Team ein paar Spielregeln auf, und beherzigen Sie diese.“
Checkliste zur Vorbereitung von effizienten Besprechungen
Erläuterungs-Text zur Checkliste: „Mit dieser Checkliste reduzieren Sie den Organisationsstress vor einem wichtigen Meeting. Schritt für Schritt – und mit Häkchen für „erledigt“ – können Sie die einzelnen Punkte abgehen, um einen professionellen Rahmen für die geladenen Personen zu schaffen.„
Teamarbeit heißt nicht, dass man ALLES im Team machen muss.
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- Ziel- und Sachorientierung: klare Ziele ins Zentrum rücken
- Entscheidungs-/Führungsprinzip: kooperative Führung, Notwendigkeit der Führung
- Unabhängigkeit und Offenheit: Spannungen und Konflikte werden offen angesprochen und gelöst, Meinungen und Befindlichkeiten werden offen geäußert
- Ergebnisverantwortung: das Team ist für die Qualität des Ergebnisses hauptverantwortlich, im Speziellen wird die Verantwortung für einzelne Arbeitspakete jeweils einem Teammitglied übertragen
- Keine Untergruppenbildung
Quelle: Nefiodiw, Leo A. (2006): Der sechste Kondratieff. S. 102
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